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- Herrenhaus " DAHU" in Toulouse !.
EINLEINTUNG : Dieses Herrenhaus und seine Nebengebäude haben im Laufe der Geschichte häufig den Besitzer gewechselt, was zu einer ständigen Weiterentwicklung seiner Architektur geführt hat. Seine Architektur zeichnet sich durch eine Mischung aus Gotik und Renaissance aus. An der Backsteinfassade befinden sich zahlreiche skulptierte Elemente, darunter viele Löwen. Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckung gehen ..... GESCHICHTE UND ARCHITEKTUR : DAS GEBÄUDE : Zu Beginn hatte Herrenhaus von " DAHU " zwischen 1460 und 1470 eine rechteckige Form. Die heutige Fassade befand sich damals im Inneren des Herrenhaus. Im Oberen Bereich der Fassaden wurden " Mâchicoulis " angebracht, die eher dekorative als defensive Öffnungen darstellen. Die grosse Veränderung erfolge im Jahr 1910 mit dem Durchbruch der " Rue Théodire-Ozenne " . Damals entstand die heutige Westfassade, und es wurde grosse gotische Fenster geschaffen, die im 18. Jahrhundert verschwunden waren. DER TURM : Der Turm dieses schönes Herrenhaus in der Rosa Satdt wurde in zwei Bauphasen errichtet ! -Im 16. Jahrhundert : Der Bau des Turm begann 1532 für den Präsidenten des Parlement, " Guillaume Tournoer ". Auf der Westseite wird das Tor durch eine steinerne Skulpturen Gruppe auf vier Ebenen hervorgehoben. Unter den zahlreichen dekorativen Elementen kann man skulptierte Löwen, korinthische und ionische Kapitelle, Pilaster sowie eine Graburne aus Marmor erkennen. An der Fassade kann man, wie bei vielen Herrenhaus, das Wappen der Familie betrachten, der das Gebäude gehörte. Am Fuss des Turm führt eine kleine Tür zwei Kellerräumen. Einer der Kellerräume ist im Stil der Renaissance gestaltet. Er besteht aus prächtigen Gewölben, die auf einer zentralen Säule ruhen. Sie wurde zur gleichen Zeit wie der Turm erbaut und ersetzt den Fussboden des alten gotischen Hauses. -In der Mitte des 17. Jahrhunderts : Der Turm wird fertiggestellt und verschönert, und ausserdem wird der kleine Turm errichtet, den man heute noch sehen kann. Die abgerundete Treppe ist die grösste Renaissance-Treppe in Toulouse. Im obersten Stockwerk gibt es zwei Räume. Im ersten kann man eine Decke mit kunstvoll bemalten Balken bewundern. Der seitliche kleine Turm endet in einem schmalen Raum mit vier Fenstern. Dieses sehr schöne Herrenhaus in der Rosa Stadt steht seit 1925 unter Denkmalschutz ! Nun, meine Freude, das ist alles für heute. Ich hoffe, dass euch die schöne Geschichte dieses prächtigen Herrenhaus in Toulouse begeistert hat !. Willkommen in Toulouse. Das Blog von Toulouse. Viele Grüsse, Franck. ADRESSE : 9, Théodore-Ozenne Strasse 31 000 Toulouse. BONUS FOTO : BONUS VIDEO : Video, dan euch all die wunderschönen Details dieses prächtigen Turms an diesem wunderschönen Herrenhaus in Toulouse.
- Kunst :Die Glasmalerei, eine Kunst in der die Künstler aus Toulouse über Jahrhunderte hinweg herausragende Leistungen erbracht haben !.
EINLEITUNG : Heute werde ich über ein seltenes Thema sprechen, das nur selten behandelt wird : Die Glasmalerei !. Man ist es gewohnt, sie vor allem in Kirchen zu sehen, aber wir werden gemeinsam feststellen, dass man sie auch an anderen Orten entdecken kann. Schliesslich werden wir sehen, dass im Laufe der Geschichte einige aus Toulouse stammende Glaskünstler weltweit für ihr können anerkannt waren. Und wenn wir gemeinsam auf Entdeckungsreise durch diese wunderschönen bunten Glasfenster gehen....... DIE GESCHICHTE DER GLASMALEREI : Ein Glasmalerei ist : Eine Technik, die aus einer Komposition besteht, die aus mehreren Glasstücken gebildet wird, die durch ein Bleinetz zusammengehalten werden. -Ursprünglich : Die ersten Glasfenster um das Jahr 1100 in der Kathedrale von " Augsburg " in " Deutschland " auf!. Allerdings wurde Blei in Glasfenstern nur während des Mittelalter verwendet. Mit der Wiederherstellung der Monachie in Frankreich im 19. Jahrhundert kamen die Glasfenster für kurze Zeit wieder in Mode. Tatsächlich mussten die während der Französischen Revolution beschädigten religiösen Gebäude repariert werden. Mit der Entwicklung des katholischen Glaubens und der Restaurierung zahlreicher Glasfenster gab es in Frankreich zu dieser Zeit nicht weniger als siebenhundert Werkstätten. -Die Periode vom 19; bis zum 20. Jahrhundert : Wir werden die im Mittelalter verwendeten Techniken wiederentdeckt. Die Archäologen restaurieren die religiösen Gebäuden und bitten die Glasmaler, sich von den stilistischen Techniken des 13. Jahrhunderts inspiriert zu lassen. Es ist das Aufkommen der Vorstellung des archäologischen oder neomittelaterlichen ( neo medieval ) Glasfenster !. Man finden Figuren, die unter romanischen oder gotischen Arkaden dargestellt sind, sowie Akanthus Blätter und pflanzliche Bordüren aus Rosenmotiven. Man kann jedoch sagen, dass im 19. Jahrhundert die wichtigste künstlerische Besonderheit der Glasfenster die Malerei war. Im 20. Jahrhundert schrieb der berühmte französische Autor " Victor Hugo " zwei Bücher, eines über " Notre-Dame de Paris " und das andere über " Shakespeare ". Dies trug dazu bei, dass das Glasfenster in all seinen Formen wieder in Mode kam. Doch die grosse Entwicklung dieses Jahrhunderts war es Aufkommen des Industriezeitalters. Die Glasmeister gründeten regelrechte Unternehmen und die Produktion war sehr umfangreich. In der Tat wurde Glasfenster in grosser Zahl mit denselben Motiven hergestellt. Man begann sogar, Glasfenster aus Katalogen zu verkaufen. Die Glasmeister aus Toulouse weltweit anerkannt : Im 20. Jahrhundert waren etwa fünfzehn Glasmaler in den bürgerlichen Vierteln der Rosa Stadt ansässig. Tatsächlich lebten die Bürgerlichen Familien, die sich Glasfenster leiten konnten, in den reichsten Viertel von Toulouse. Wie wir bereits gesehen haben, müssen weltweit zahlreiche religiöse Bauwerke restauriert werden. Man greift damals auf das weltweit anerkannte Know-how der Glasmeister aus dem Südwesten und insbesondere aus Toulouse zurück. Man griff oft auf eine sehr bekannte aus Toulouse Werkstatt zurück, die Werkstätten " Gesta". Diese wurde von " Louis Victor Gesta " gegründet, einem gebürtigen aus Toulouse , Schüler der " École des Baux Arts " aus Toulouse und später " der Manufaktur aus Paris " . Er eröffnete 1852 in Toulouse seine eigene Fabrik und sie sollte die grösste in Frankreich werden. Seine Glasfenster sind in ganz Frankreich und sogar im Ausland zu sehen. Das Aufkommen der Erkerfenster : Ein Bow-window ist ein an der Fassade angebrachtes Fenster, das sich über ein oder mehrere Stockwerke erstreckt und von einer oder mehreren Konsolen gestützt wird. Machmal ist es innen durch eine Tür geschlossen oder Offen. Sie entstanden im 15. Jahrhundert in England mit der Entwicklung des " Neoklassizistischen" Baustils un im 19. Jahrhundert im "viktorianischen " Stil. In Deutschland wird es mit dem Baustil der " Renaissance " erscheinen . In Toulouse entwickeln sich mit der Wiederbelebung der " Jugendstil " die bow-windows. Vor allem zwischen 1890 und 1920 entwickelten sich mit der Wiederkehr des Jugendstil der " Belle Époque " die bow-windows in Toulouse. Nur wohlhabende bürgerliche Familien konnten sich ein Bow-Window leisten. Aus diesem Grund findet man sie in Toulouse wie auch anderswo vor allem in den wohlhabenden Viertel der Stadt. Tatsächlich verliessen diese Familie sonntags ihre Stadtwohnungen, um in die Aussenbezirke zu fahren, die damals als land galten. Diese Viertel in Toulouse waren drei an der Zahl : " Les Châlets " , die " Allée de Barcelonne " und " Le Busca ". Das schönste architektonische Beispiel dieser Epoche in Toulouse ist das " Labit Museum" am Ufer des " Canal du Midi " . Dieses Gebäude ist ein Meisterwerk der neomaurischen Architektur !. In einer si hispanische geprägten Stadt wie Toulouse ist es nur natürlich, ein solches Gebäude zu finden. Eine grosse Anzhal dieser Bow-window in Toulouse findet sich an den Fassaden von Gebäuden im " Art Nouveau" . Sie zeichnen sich durch Holzarbeiten mit organischen und geschwungenen Formen aus. -Das wunderschöne Art-Deco-Haus namens " Maison Henri Galet" im " Busca " Viertel in Toulouse, 18 Allée Frédéric Mistral : Diese wunderschöne " Villa" im Zentrum aus Toulouse wurde zwischen 1900 und 1902 aus dem Architekten " Pierre Mouré " erbaut. In Ihrem prächtigen Innenhof kann man eine wunderschöne Dekoration aus emaillierter Terrakotta von " Gaton Virebent " bewundern. -Die wunderschöne Fassade dieses Hauses im Jungendstil im Zentrum aus Toulouse : -Die wunderschöne Dekoration aus Glasierter Terrakotta im Innenhof dieser schönen Art-Déco-Villa im Zentrum aus Toulouse : -Die wunderschönen Dekorationen dieser Jugendstil Villa im Zentrum aus Toulouse : -Das prächtige Jugendstil Haus in der 19, bis Allée Frédéric Mistral in Toulouse : Sie wurde 1908 von dem Architekten " Joseph Cillet " für " Georges Labit" erbaut, dessen Vater das prächtige, maurisch inspirierte Museum am " Canal du Midi " in Toulouse gegründet hatte : das " Musée Georges Labit " !. -Das prächtige Gebäude mit der Jugendstil Fassade in der Rue Ozenne 5, 31 000 Toulouse : Dieses Gebäude wurde von dem Architekten " Jospeh Gillet" erbaut und ist im sogenannten mittelalterlichen Jugendstil gestaltet !. -Das prächtige Jugendstil Gebäude, das 1913 erbaut wurde und sich in der rue Ozenne 13, 31 000 Toulouse, befindet : -Wunderschönes Gebäude mit einer Jugendstil Fassade in Toulouse, gelegen in der Rue Ozenne 33 und Rue de l'Espinasse 24, 31 000 Toulouse : -Wunderschöne Jugendstil Fassade eines ehemaligen grossen Hotels namens " Tivollier ", gelegen in der Rue de Metz 31 in Toulouse : Dieses sehr schöne Jugendstil Gebäude im Zentrum von Toulouse wurde zwischen 1899 und 1901 erbaut. Das Gebäude verfügte über grosszügige Räumlichkeiten und beherbergte ein ehemaliges Hotel mit 150 Zimmern und etwas 50 privaten Salons. Seine Fassade besteht aus weissen Stein. Im Inneren können Sie in der Eingangshalle ein beeindruckendes Glasdach im Jugendstil entdecken !. -Das sehr schöne Jugendstil Gebäude in der Rue de Metz 46 in Toulouse : Der Architekt dieses schönen Gebäudes ist ein gewisser " Galan" . Hier finden wir eine Neuinterpretation der Architektur des 17. und 18. Jahrhunderts in Toulouse, die Ziegel und weissen Stein miteinander verbindet . -Das Haus mit dem Namen " Villa de la Tourelle in der 45 Allée des Demoiselles, 31 000 Toulouse, im Jugendstil : Dieses Haus stammt aus dem Jahr 1900 und ähnelt einem kleinen Schloss. Es verfügt über eine sehr reiche Jugendstil Dekor. Es war einst eine ehemalige Unterkunft des Erzbistums. Während des Zweiten Weltkriegs beherbergte es einen deutschen Widerstandskämpfer namens " Marcus Heineken " . Das ist alles für heute meine Freude. Diese Liste der Jugendstil Gebäude in Toulouse ist nicht vollständig. Solche Gebäude können Sie in der gesamten, " Roda Stadt " entdecken !. Willkommen in Toulouse. Das Blog von Toulouse. Viele Grüsse, Franck. BONUS VIDEO : Der wunderschöne Innenhof mit einer Dekoration aus emaillierte Terrakotta im Jugendstil in Toulouse. Sehr schöne Fassade eines Gebäudes im sogenannten mittelalter Jugendstil in Toulouse.
- Gebäude mit einer bemalten Decke in Toulouse !.
In einem schönen Innenhof, der typisch die Architektur von Toulouse ist, befindet sich eine prächtige Sinnestäuschung !. EINLEITUNG : Heute machte euch der blog von Toulouse ein Geschenk. Wir werden nämlich über ein Gebäude in Toulouse sprechen, das viel Sehenswertes zu bieten hat, aber nur schwer zu entdecken ist, da es oft geschlossen ist. Begeben wir uns gemeinsam auf seine Entdeckung !. GESCHICHTE : Es ist schwierig, das genaue Baujahr dieses Gebäudes zu bestimmen. Einige architektonische Elemente lassen vermuten, dass es aus der zeit von del 19. Jahrhundert stammt, aber sicher ist das nicht. Die einzige Gewissheit ist, dass sich das Gebäude an der wichtigsten Achse der " Rosa Stadt" befindet : der Nord-Süd-Achse, die dem weg des christliche Märtyrers " Saturninus " folgt, der von den Römern an einem Stier gebunden wurde, bis er den Tod fand. ARCHITEKTUR : Man kann sagen, dass dieses Gebäude eine für Toulouse typische Architektur aufweist. Tatsächlich wurde es aus Terrakotta Ziegeln errichtet. Es besteht aus einer majestätischen Ziegel Fassade, einem kleinen Innenhof und wunderschönen Bögen aus Terrakotta Ziegeln. Die Innenhöfe waren in Toulouse sehr zahlreich, da sie dazu dienten, die Kühle zu bewahren und sich vor dem zahlreichen Lärm der Stadt zu schützen. Die verwendeten Materialien sind sehr vielfältig. Man findet vor allem Ziegel und Holz, aber auch viele andere Materialien. Die grösste Überraschung dieses Ortes ist jedoch das Fresko an den Gewölben des Eingangs sowie die bemalten Tafeln über dem Eingang zum Innenhof . DAS FRESKO VON " LAURENCE SAUNHAC " : Interessant ist der Kontrast zwischen dem mineralischen Ziegel und der fantasievollen Dekoration!. Die Künstlerin " Laurence Saunhac " schuf dieses Fresko im Jahr 1979, und es war ihre erste Arbeit dieser Art. Die Gestaltung ist bukolisch, und der Eigentümer liess der Künstlerin völlige Freiheit. Die Künstlerin schlug dem Eigentümer dieses Fresko vor, um das Gebäude zu verschönern. Dieses Kunstwerk stellt die Natur im Herzen der Stadt dar!. Tatsächlich kann man eine üppige Vegetation mit Blumen und grossen Vögeln beobachten, die in den Himmel auffliegen. Diese Decke in Trompe-l'oeil-Technik, die sich zu einem wunderschönen blauen Himmel, öffnet, in dem zahlreiche Vögel fliegen, vermittelt ein Gefühl von weite und Freiheit. Man kann sagen, dass sich dieses Fresko den dekorativen Fresken der italienischen Renaissance sehr ähnlich ist !. Es ist alles für heute meine Freude . Wenn Sie eines Tages en diesem Gebäude im Zentrum von Toulouse vorbeikommen, schauen Sie nach, ob die Tür geöffnet ist.... Willkommen in Toulouse. Der blog von Toulouse. Viele Grüsse Franck. Adresse : 49 , Taur Strasse 31 000 Toulouse. BONUS VIDEO : Dieses Video, das euch dieses wunderschöne Gebäude in Toulouse zeigt, hält eine grosse Überraschung für Sie bereit !.
- Herrenhaus von " Boysson-Cheverry " oder " Hôtel de l' Ostal " in Toulouse !.
Einführung : Es wurde 15. Jahrhundert von " Hugues de Boysson " einem richen Kaufmann, der später" Capitoul " wurde, erbaut und im 16. Jahrhundert von " Jean Cheverry " erweitert. Sobald Sie diesen besonderen Ort im " Hôtel de l' Ostal " betreten, können Sie die Troubadoure auf Okzitanisch singen hören. Und es gibt als histirisches Denkmal Frankreichs. Seit 2006 hat es zahlreiche Okzitanische vereine zusammengebracht, um unsere Kultur lebendig zu machen und kennen zu lernen. Das Gebäude : Es ist eine prächtige Residenz, die den gotischen Stil des 15. Jahrhunderts mit dem Rennaissance-Stil des 16. Jahrhunderts veibindet. Im ersten Haf fallen uns sofort ein imposanter 24 Meters hoher Turm und eine Okzitanische Falgge auf. Im Erdgeschoss liess der Bankier " Hugues de Boysson ", in 1463, einen prächtigen Kamin errichten. Es ist eine grossartige Kamin in Gotische-Stil. Im ersten Hof befindet sich ausserdem ein Raum mit einem extravaganten gotischen Gewölbe, das von " Jean Cheverry " erbaut wurde. Vorhandensein eines zweiten Innenhofs, in dem Sommershows organisiert werden und in dem man sich zum Essen oder trinken hinsetzen kann. Die Fenster : Dieses Herrenhaus zeichnet sich durch seine bemerkenswerter Fenster aus. Im zweiten Hof befindet sich das schönste gotische Fenter der Stadt. Rhunherum sind Girlanden aus fein geschnitzten Disteln zu sehen. Wenn das Finteau fällt, stehen sich zwei auf den Sockeln gemeisselte Figuren gegenüber. Da ist ein Hund, der den anderen beiden gegenüber gleichgültig ist und sich am Ohr kratzt. Vor 1 000 Jahren schmückten die reichen Besitzer der Häuser in der mittlealterlichen Bastide von " Cordes sur Ciel " im Tarn " du Grand Veneur " und " du Grand Fauconniers " ihre Fassaden mit ähnlichen Szenen. Die Buchhandlung nehen dem Herrenhaus : " La Tuta d' Oc " . Es bietet Bücher auf Okzitanisch an, die sich mit der okzitanischen Kultur befassen. Es bietet alte Werke zeitgenössischer Autoren wie " Pierre Vidal " Troubadour aus Toulouse vor mehr als acht Jahrhunderten. Les Calendretas : Ein Okzitaner bedeutet " kleine Lerche ". Tatsächlich, handelt es sich um eine zweisprachige Sprachshule, die vom Kindergarden bis zum College Unterricht auf Okzitanisch anbeitet. In Frankreich gibt es 60 Schulen, darunter zwei in Toulouse, und drei Hochschulen, darunter eine in Toulouse. Schulkinder werden " Calendrons " genannt. Die Okzitanische Sprache : An der Strassenecke eine Gedenktafel wie in ganz Toulouse den Namen der Strasse auf Französich " Malcounisat " und Okzitanisch " Maicosinat " an. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde auf dem Land und in den Arbeitervierteln Okzitanisch gesprochen, während die Bourgeoisie von Toulouse ihre Kinder auf Privatschule schickte, um Frazösischen zu lernen. Durch das Verbot der Dialekte durch den zentralistischen königlischen und dann republicanischen Willen verschwand das Okzitanische fast vollständig. Es wurde im gesamten heutigen Südfranfreich gesprochen. Im Jahr 1539, hielt die französische Sprache mit der Verordnung " Villers de Cotterêts " von Toulouse Einzug. Okzitanisch Heute : Als romanische Sprache, die wie das Französische vom Lateinischen abgeleitet ist konnte sie sich in der Literatur bis zum Jahrhundert von " Godelin " recht gut behaupten. Einige zeitgenössische okzitanische Dichter sind noch erhalten. Es wird an der Üniversität gelernt und noch heute in Herrenhaus Ostal praktiziert, insbesondere in den zahlreichen dortigen Vereinen. Wir finden Okzitanisch im Akzent der Toulouser: Wir rollen das " r " , schneiden das " é " ab und erweitern das " o " . Okzitanisch ist auf Strassenschildern, in bestimmten Geschäften, in U-Bahn-Ansagen und im Regionalfernsehen zu finden. Es findet sich in für dir Region typischen Wörten und Ausdrücken wieder. Das Pariser " Pain au chocolat " ist hier " La chocolatine " . Die Pariser Plastiktüte ist hier " eine Taschen " in Französisch " La poche " . Heute ist Toulouse mit mehr als 500 000 Einwohnern kosmopolitisch geworden und es werden alle Sprachen der Welt gesprochen. Das Restaurant : An diesem geschtsträchtigen und sehr friedlichen Ort kann man auch essen oder einfach etwas trinken. Tatswächlich empfängt Sie das Restaurant " a Taula " ( à table ) jeden Mittag von Dienstag bis Samstag mit einem Markmenü. Ab 16:00 Uhr können Sie im ruhigen Innenhof dieses Herrenhauses einen Drink geniessen. Und Abends gibt es ab 19 Uhr bis 23 Uhr hausgemachte Tapas mit einem kleinen Getränk. Bei schönem Wetter können Sie im Innenhof dieses prächtigen Herrenhauses speisen. Aber wenn der Winter kommt, ist es genauso interessant, in diesem prächtigen Raum zu essen und dabei den prächtigen Gotischen Kamin zu betrachten, über dem stolz die Okzitanische Flagge unserer schönen Region hängt. Adresse : 11 Malcousinat Strasse 31 000 Toulouse. Telefon : 07/69/47/85/86 BONUS FOTOS : Das ist alles für heute. Ich wünsche euch viel Spass beim Entdecken dieses prächtigen Herrenhauses, das ein Garant unserer okzitanischen Kultur ist. Adresse : 11, rue de Malcousinat 31 000 Toulouse. Willkommen in Toulouse. Der Blog über Toulouse. Viele Grüsse Franck.
- Das Museum " des Augustins" in Toulouse !.
Einleitung: Dies ist das Museum der Schönen Künste in Toulouse, es wurde im Jahr 1795 eröffnet. Zu dieser Zeit vereinte es viele Sammluingen von Gemälden und Skulpturen. Das prächtige Kloster stammt aus dem Jahr 1310 und wurde von den Ermiten des heiligen Augustins bewohnt. Während der Französischen Revolution verloren die Augustiner alle religiösen Funktionen und das Gebäude wurde in ein Museum umgewandelt. Das Museum wurde 1795 gagründet und erheilt viele Kunstwerke zur Ausstellung, was es zum zweitgrössten Museum in Frankreich nach dem Louvre machte. Die KAPELLE : Es handelt sich um eines der Juwelen des südlischen gotischen Erbes von Toulouse. Es besteht aus einem Kirchenschift mit archtfahch gekreuzten Gewölben und seitlichen Kapellen. Im Jahr 1975 wurden das Kloster und die Ausstelungsräume renoviert. Die Orgel ist wunderschön und im Klassish deutschen Stil von " Jürgen Handed " entworfen und von " Pierre Berlin " dekoriert. Sie wurde im Jahr 1981 eingeweiht. Brunnen und Kreuzgang: Brunnen: Der Brunnen im kleinen Kreuzgang, who sich heute ein ausschank befindet, ist das Werk von " Robert Richard ". Sie stammt aus dem Jahr 1981 und ist aus Quaderstein. Sie misst 2,50 Meter in der Höhe, 1,20 Meter in der Breite und 1,20 Meter in der Tiefe. Sie befindet sich im wunderschönen kleinen Kreuzgang der Augustins. Kreuzgang: Der Kreuzgang stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist mit einer doppeltel Säulensäule versehen. In der Mitte befindet sich das Kreuz Christi. Es strahlt regelrecht in der Sonne und sobald man sich darin befindet, breitet sich eine unglaubliche Ruhe aus, die zur Entspannung einlädt. Man kann einen botanischen Garten mit Blumen, Pflanzen und Obstbäumen beobachten. Die Sammlungen: Die ersten Werke wurden von Revolutionären gebrancht. Werke der Königlichen Akademie für Malerei , Skulptur und Architektur von Toulouse vervollständigen die Sammlung Insgesamt sind es mehr 4 000 Stücke. Von " François Lucas " erhielt das Museum im Jahr 1800 über gab Napoleon die Verwaltung des Museums an die Stadt . 1872 erhielt das Museum 30 neue Gemälde aus den Niederlandens, Flandern, Italien und Frankreich. Ab 1823, befanden sich die Augustiner Kontinvierlich im Umbau, und 1831 richtete " Urban Vitry " eine Gemäldesammlung in der Kirche ein, die als " Tempel der Künste " bekannt wurde. Von 1080 bis 1901, errichtete " Denis Darcy ", einen neuen Gebäudeteil an der "Rue Alsace-Loriane" , der das Museum Kompletierte. Die Kunsthochschule zog 1892 in die Daurade um. Die Französischen Kunstströmungen reschen von Neoklassiszismus über des Klassiszismus bishin zu Realismus. Es gibt auch zahlreiche Gemälde aus dem 19. und 20. Jahrhundert, mit bekannten Künstler wie " Henri de Toulouse-Lautrec ". Im 16 Jahrhundert war Toulouse eine Katholische Stadt, wes halb viele Italiener dort arbeiteten. Die vorherrschenden Kunstströmungen waren der Italienische Privitivismus und der Barockstil. Die Spanische Schule ist ebenfalls vertreten mit einem Werk names " San Diego de Alcala " de HENARES. Werke auns den Nie derlanden sind seit 1795 präsent und stammen aus Hinterlassenschaften. Es handelt sich überwiegend um Stilleben. Die Skulpturen: Das Museum verfügt über die grösste Sammlung der Welt aus dem 12. Jahrhundert, darunter romanische Kapitelle und Skulpturen. Sie kommen von Notre Dame de la Daurade, der Bsilika Saint-Sernin und der Kathedrale Siant-Etienne. Da zu kommt Kunst aus der gotischen Epoche. Im 19. Jahrhundert gab es eine Entwicklung der Skulpturen, sie haben eine Bestattungsbedeutung, sie sind in Städtebaulichen Projekten vorhanden. Das Augustinermuseum heutzutage: Leider benötigt das Museum eine Renovierung und wird bis 2025 geschlossen sein. Es ist Jedoch möglich, dass es in den Sommermonaten für den Tourismus widereöffnet wird. Das Augustinermuseum bei Nacht: Sie wird durch ein ökologisches LED-System sehr sanft beleuchtet, um die Hauptarchitekturelemente des Gebäudes hervorzuheben. BONUS INTERAKTIVE: VIDEO Video mit einem herrlichen Blick auf den Kreuzgang " Musée des Augustins " in Toulouse unter einem strahlend blauen Himmel. Es ist alles für Heute. Ich hoffe, Sie haben Freude daran, diesen Beitrag zu lesen. Willkommen in Toulouse. Der Blog aus Toulouse. Viele Grüsse, Franck. Adresse : 21 , rue de Metz 31 000 Toulouse.
- Die Ufer von Toulouse ( Teil 3 ) !.
EINFÜHRUNG : Heute präsentiert euch den letzten Teil der Ufer von Toulouse, den ich bisher noch nicht behandelt habe. Er besteht tatsächlich aus vier sehr symbolträchtigen Orten der Rosa Stadt : Der Place Saint-Pierre. Die Kirche Saint-Pierre des Cuisines. Die Saint-Pierre Brücke. Die Schleuse des Seitenkanals der Garonne mit ihrem Schleuse. Und wenn wir gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen..... Saint-Pierre Platz : Dieser Platz wurde zur zeit des baus der prächtigen Ufer von Toulouse errichtet, die aus dem 18. Jahrhundert stammen. Im Mittelalter erstreckte sich diese gesamte Viertel von Toulouse über die Stadtmauern hinaus. Dieser Ort war strategisch wichtig, da hier die beiden Ufer der Garonne durch eine Brücke miteinander verbunden waren. Dieser Platz war schon immer sehr belebt und ein festlicher Ort für die Studierenden der " Rosa Stadt " sowie für Sportler. Auch ich habe dort viele Feste gefeiert, auf diesem lebhaften Platz, der von zahlreichen Musikbars mit Terrassen geprägt ist !. Im Jahr 2015 hat die Stadtverwaltung von Toulouse den Platz neu gestaltet. Man kann sagen, dass das Ergebnis durchweg positiv ist. Mehr Bäume, also mehr Schatten, weniger Autos und vor allem ein Radweg, der es ermöglicht, sicher mit dem Fahrrad entlang der gesamten prächtigen Ufer von Toulouse zu fahren. Saint-Pierre Brücke : Diese Brücke ist für mich die zweitikonischste Brücle von Toulouse ! . Diese Brücke hat im Laufe ihrer Geschichte viele Veränderungen durchlaufen. Er war immer strategisch wichtig und verband das historische rechte Ufer der "Garonne " mit dem eher volkstümlichen linken Ufer. Übrigens verband er damals zwei Provinzen : Das Languedoc. Die Gascogne. Lange Zeit war auf der Brücke eine Mautstelle eingerichtet, um nach Toulouse hineinzukommen. Als Beweis dafür zeigt dieses alte Foto eine kleine Holzhütte, die auf Französisch " Guérites " gennant wird. Durch die zahlreichen Überschwemmungen der " Garonne ", insbesondere die schwerste im Jahr 1875, wurde die Holzbrücke zerstört. Mitte des 20; Jahrhundert wurde sie durch eine prächtige Hängebrücke im Eiffel-Stil ersetzt. Heute und seit 1980 wird sie durch die aktuelle Brücke ersetzt, die im Sommer stark von Fussgängern und Radfahrern genutzt wird. Saint-Pierre des Cuisines Kirche : Diese Kirche ist ganz einfach die älteste Kirche Südfrankreichs !. Sie wurde auf einer ehemaligen Gallo römischen Nekropole errichtet und war lange Zeit ein militärisches Depot. Im Laufe ihrer Geschichte erlebte sie jedoch ein bedeutendes Ereignis. Im Jahr 1189, nach einer kommunalen Revolution, erkannte Graf " Raymond V " , die Privilegien der Stadt an. Er übertrug die Verwaltung der acht Stadtviertel, aus denen Toulouse bestand, lokalen Honoratioren, den sogenannten " Capitouls " . Die Schleuse am Seitenkanal des " Canal du Midi " und ihrem Schleuse : -Die Doppelschleuse Schleuse : Der " Canal du Midi " durchquert Toulouse in zwei Kanälen. Der hier erwähnte Seitenkanal ist derjenige, der den Zugang zur " Garonne " ermöglicht. Sie wurde im Zuge der Gestaltung der Ufer vob Toulouse 18. Jahrhundert erbaut. Es handelt sich um eine Doppelschleuse. Seit 1998 steht sie unter Denkmalschutz. Das Jahr 2026 war bedeutend, da der gesamte historische Standort einer im fassenden und prachtvollen Renovierung unterzogen wurde. -Die Schleuse : ( haus ) . Sie ist 240 Jahr alt !. Sie stammt aus der Zeit der Gestaltung der Ufer von Toulouse 18. Jahrhundert. Ihre Architektur ist wunderschön, und sie war seit als 50 Jahren nicht mehr genutzt worden. Im Jahr 2014 interessierte sich ein Verein für diesen wunderschönen historischen Ort. Auf 500 Quadratmetern entstand ein Veranstaltungssaal mit 300 Plätzen, ein Café-Restaurant, ein Patio sowie Kreativ Räume. Was für eine grossartige Umnutzung ! . Heute trägt dieser Ort den Namen " Flash Back Café ". Die weiteren Sehenswürdigkeiten dieses historischen Ortes : -Die" Toulouse School of Economics " : Diese " Toulouse School of Economics " hat ein sehr hohes Niveau. Sie wurde 2007 gegründet, vereint 2500 Studierende verschiedener Nationalitäten und verfügt über 150 Lehrkräfte. Sie wurde in einer ganz besonderen Architektur aus für Toulouse typischen Terrakotta Ziegeln errichtet. -Die Mittelalter Mauer : Und tatsächlich stammt die zwischen der " Toulouse School of Economics " und der Schleuse " Saint-Pierre " gelegene Mauer aus dieser zeit. Sie wurde im Zuge einer prachtvollen Renovierung aufgewertet. -Die Ufer von Toulouse, die zum historischen Gelände des " Bazacle " führen : Die Gestaltung der Ufer der " Garonne " im 18. Jahrhundert besteht aus zahlreiche schönen Gebäuden aus Terrakotta Ziegeln , die typisch für die Architektur der " Rosa Stadt" sind. Ein Spaziergang zu Fuss oder mit dem Fahrrad ist ein echtes Erlebnis !. -Der historische Standort des " Bazacle " : Es ist das erste echte Wasserkraftwerk von Toulouse !. Früher wurde hier mithilfe der Kraft des Wassers Strom erzeugt, weshalb es an der " Garonne " Mühlen gab. Heute ist es ein Ort der Entdeckung und der Kultur. Im Sommer gibt es einen schönen Biergarten, die ich euch empfehle !. NB : Bitte lesen Sie den Beitrag auf der Website des Toulouse-Blogs über diesen historischen Ort. Das ist alles für heute meine Freude. Wenn Sie eines Tages Toulouse besuchen, werden Sie zwangsläufig entlang der Ufer der " Rosa Stadt" spazieren und es wird magisch sein !!!! . Willkommen in Toulouse. Das Blog aus Toulouse. Viele Grüsse, Franck. BONUS FOTO : BONUS VIDEO : Ein Video, das den wunderschönen Mechanismus dieser Doppelschleuse an den Ufern der Garonne zeigt. Ein Video, das die majestätische " Pont Saint-Pierre " zeigt, die von den Kais ausgeht und zur prallvollen Kuppel der " la Grave " in Toulouse führt. Video , das alle Sehenswürdigkeiten entlang der Ufer der Garonne in Toulouse zeigt.
- Das Schloss von " Merville ", nur dreissig Minuten von Toulouse entfernt!.
EINLEITUNG : Jeder weiss es : Toulouse ist eine Stadt, in der nur Flugzeuge gebaut werde. Keine Angst meine Freude, ich mache nur Spass !. Da ihre meinen Blog schon so lange lest, hoffe ich, dass ihr inzwischen wisst, dass Toulouse keine Stadt ist, die man nur auf der Durchreise besucht. In der Tat können Sie dort übernachten, all die schönen Dinge entdecken, die es dort gibt, und sich einen Tag Zeit nehmen, um die wunderbaren Sehenswürdigkeiten in der Umgebung der Rosa Stadt zu besuchen. Heute, beginne ich damit, euch das fabelhafte Schloss von " Merville " vorzustellen, nur dreissig Minuten von Toulouse entfernt. Geschichte des Ortes : Ursprünglich geht der Standort von " Merville " auf die ehemalige " Gallo-römanische Villa "namens " Villa D'Ormer ". Bis zum 14. Jahrhundert bestand die Siedlung dank ihrer landwirtschaftlichen Wirtschaft fort. In 15. Jahrhundert wurde an der Stelle des heutigen Schlosses ein Festung errichtet. So traf unter dem " Ancien Régime " der tolosanische Adel an diesen bewundernswerten Orten, und zahlreiche galante Feste fanden zwischen Gärten und Schlossern Stammt. Vier Familien derselben Linie haben sich seit 1750 abgewechselt und sind weiterhin Eigentümer des Schlosses. Im Mittelalter, zu jener Zeit, gab es im Dorf " Merville " zwei herrschaftliche Anwesen. Der Bau dieses prachtvolle Schlosses, wie man es heute kennt, begann erst im Jahr 1743. Es ist der Marquis " Henri-Auguste de Chaluet-Rochemonteix ", der Eingentümer des Anwesens, der die Pläne dieses fabelhaften Gebäudes selbst entworfen hat. Die Bauarbeiten dauerten fünfzehn Jahren!. Das Schloss und der Park : Das Schloss : -Architektur : Sein Bau stammt aus dem 18. Jahrhundert, er ist typisch für die Region mit seinen aus Terrakottaziegeln, und es wurden dreihunderttausend davon benötigt. Nach einem bemerkenswerten Vestibül, eingerahmt von Gemälden, die die Vorfahren der Heutige Eigentümer darstellen, gelangt man in den " chinesischen Salon " . Dieser Salon ist von achtzehn in Öl bemalten Holzvertäfelungen umgeben. Diese Tafeln zeigen in sehr gut erhaltenen Pastelltönen Szenen des Alltagslebens!. Das Schloss präsentiert sich in einer eleganten U-Form. Das zentral Gebäude ist fünfzig Meter lang und besitzt an seiner Spitze einen schönen dreieckigen Giebel. Auf der linken und reichten Seite befinden sich zwei schöne Flügel des Gebäudes, jeweils neunundachtzig Meter lang und achtundzwanzig Meter breit. Die beiden Flügel dieses Schlosses verleihen ihm eine sehr grosse Eleganz!. Die Terrasse auf der Rückseite des Schlosses erstreckt sich über etwas hundert Meter Länge und zehn Meter Breite. Sie ist durch eine schmiedeeiserne Balustrade abgeschlossen. Im Inneren des Schlosses sind die Räume hintereinander angeordnet. Die grösste Überrachung im inneren des Schlosses sind all die prächtigen Wandteppiche aus " Flandern " aus der Zeit " François Ier. " . In den repräsentiert Räumen des Schlosses kann man zahlreiche Gemälde und Skulpturen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert bewundern, die die aufeinanderfolgenden Generationen Eigentümer darstellen. Der Park : Der Park ist vierzig Hektar gross !. Er zeichnet sich durch zahlreiche schöne Buchsbaum gesäumte Alleen aus, die von dem Schöpfer " Le Nôtre " der Gärten von " Versailles " angelegt wurde. Das Projekt war so ehrgeizig, dass es erst in unserer Zeit vollendet wurde. Der Haupteingang zum Schloss durch den Park ist beeindruckend. Tatsächlich bilden zwei grosse Schirmpinien einen Eingang zu einer imposanten Perspektive von sechshundert Quadratmetern!. Das Ganze wird durch ein anmutiges Becken mit einem Wasserstrahl ergänzt. Die meisten " Französischen Gärten " erstrecken sich von der Terrasse des Schlosses. Im 19. Jahrhundert sehr in Mode, unter dem Einfluss " Englischer Gärten ", entstanden Blumenbeete. Die grosste Überrachung, die dieses Schloss euch ausserdem bietet, ist das Labyrinth: Auch er stammt aus den 18. Jahrhundert und ist das grösste Labyrinth Europas. Mit sechs Kilometern langen Labyrinth Hecken unter Eichen erstreckt es sich über vier Hektar. Seit 2005 ist es für Öffentlichkeit zugänglich und ein grosses " Escape Game " unter freiem Himmel !. Es wird sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistern. Gänsehaut garantiert !. Das Schloss veranstaltet während seiner gesamten Öffnungszeit Veranstaltungen. Ein Beispiel dafür haben Sie bereits auf meinem Fotos. Tatsächlich erinnerte das Schloss an diesem Tag an dem Karneval von Venedig !. Zu Ostern, einem katholischen Fest, sucht man im wunderschönen Labyrinth nach Schokoladeneiern. Das Schloss richtet ausserdem zahlreiche und vielfältige Veranstaltungen aus, wie zum Beispiel Hochzeiten. So, meine Freunde, Toulouse bietet euch ein wunderschönes historisches Stadtzentrum. Doch unweit der , " Rosa Stadt " haben Sie auch due Möglichkeit, für einen Tagesausflug bemerkenswerte historische Stätten zu besichtigen. Willkommen in Toulouse. Das Blog aus Toulouse. Viele Grüsse, Franck. Achtung : Konsultieren Sie die sozialen Netzwerke und die Website des Schlosses, um die Öffnungszeiten bzw. die Saison zu erfahren. Email : labyrinthe@chateaudemerville.com Instagram/Facebook : labyrinthedemerville.com BONUS FOTOS : BONUS VIDEO : Video, das das prachtvoll dekorierte Innere dieses Schlosses in der Nähe von Toulouse aus dem 18. Jahrhundert zeigt. Video, dei den schönen Ausblick, die venezianischen Kostüme und vor allem die prächtige renovierte Fassade dieses sehr schönen Schlosses aus dem 18. Jahrhundert in der Nähe von Toulouse zeigt.
- Die Kuppel von " La Grave " in Toulouse!.
Hallo Freude, ich bin Franck vom Bolg aus Toulouse. Heute werde ich über ein emblematisches Gebäude unserer Stadt sprechen : La Grave. Ihr könnt es nicht verfehlen, mit seiner prächtigen Kuppel am linken Ufer der Garonne am Fusse der Saint-Pierre-Brücke. Das Gelände umfasst 6 Hektar. Die Gechichte: Es besteht aus einem Teil aus dem 14. Jahrhundert und Gebäuden aus dem 17. Jahrhundert. Es wird La Grace genannt, weil es auf den Kieseln der Garonne erbaut wurde . Im 12. Jahrhundert war es ein Krankenhaus unter der Herrschaft von " Graf Raymond IV ". Seine Rolle besteht darin, die Armen, die Unerwünschten, die Bettler, die Findelkinder, die Invaliden, die Prostituierten und vor allem die Pestkraken willkommen zu heissen. In der Mitte des 14. Jahrhunderts wütete die Schwarze Pest in der Stadt und forderte viele Opfer unter den Bewohnern von Toulouse. Sie dauerte vier Jahrhundert lang. Sie alle waren in der Grave und wurden somit aus dem Stadtzentrum ausgeschlossen. Im 19. Jahrhundert erlebten dir Orte glanzvollere Zeiten, da sie eine Entbindungsstation und eine Geburtchilfeschule beherbergten. Die Kuppel: Es ist ein allgegenwärtiges Gebäude in Toulouse, und unterscheidet sich von allen anderen Kirchtürmen der Satdt. Es handelt sich um eine grau-grüne-Kuppel, in der sich die Kapelle Saint-Joseph de La Grave befindet. Die Fundamente sind aus Beton, es besteht aus Holz, bedeckt mit Kupfer, mit Backsteinverzierungen und einer Metallabdeckung. Der Dom wiegt über 8 Tonnen. La Salle engloutie: Er befindet sich unter dem Nordflügel des " Hofes Saint-Joseph. " Er ist 12 Meter lang und hat ein Volumen, das fast dem des " Salle des Illustres " des Capitols entspricht. Er besteht aus 8 gotischen Kreuzrippengewölben. Es ist nicht genau bekannt, aus welcher Zeit er stammt, aber es könnte sich um die ehemalige Kapelle aus dem frühen 16. Jahrhundert handeln. Sie ist aus typisch Touluser Ziegelsteinen aus gebranntem Ton gefertigt. Die Saint Josephskapelle: Die erste Grundsteinlegung fand 1758 durch den ersten Präsidenten des Parlements von Toulouse statt. Die Bauarbeiten wurde im Jahr 1845 abgeschlossen. Man findet Wanddekorationen aus falschem Marmor, Gemälde, Skulpturen, Buntglasfenster und Möbel. Die Böden und Dekorationen sind bemalt und vollständing restauriert. Man kann viele religiöse Gegenstände bewundern. La Grave heute: Nach Renovierungsarbeiten wurde sie am Samtag, dem 17. September 2022 wiedereöffnet. Sie wird somit zu einem Kulturellen Ort, Haupstsächlich für Ausstellungen. La Grave bei Nacht: Sie wird durch ein ökologisches LED-System beleuchtet. Die Beleuchtung roll sanft sein, um die Hauptarchitekturelemente des Gebäudes hervorzuheben. Die Aussenbereiche des La Grave: Es besteht aus vielen Gebäuden aus gebranntem Ziegel, typisch für Toulouse. Wunderschöne Innenhöfe mit Statuen sind vorhanden. Eine wunderschöne Palme, eine Phoenix Canariensis dem Ganzen einen exotischen Touch. Das ist alles für heute, Freunde. Ich hoffe, dieser Beitrag hat euch gefallen. Willkommen in Toulouse. Der Blog über Toulouse. Viele Grüsse Franck. INTERAKTIVER FOTOBONUS: EXTRA VIDEOS : Prachtvoller Wasserlauf und gestaltete Aussenanlagen nach der Renovierung rund um den " Dôme de la Grave "in Toulouse. Sehr schöne Aussenanlagen mit Blumenbeeten und gepflanzten Bäumen rund um die prachtvolle Kuppel des " Dôme de la grave " in Toulouse.
- Der Platz" Wilson " in Toulouse !.
EINLEITUNG : Heute werden wir über den zweitwichtigsten Platz von Toulouse : " La Place Wilson " . Tatsächlich ist sie auf verschiedenen, ihre Geschichte und auch dadurch, dass sie sehr lebendig ist. Und wenn wir sie gemeinsam entdecken würden .... Die Geschichte von " Wilson " Platz : Im Jahr 1900 heiss sie " Lafayette " Platz und hatte eine Atmosphäre der "Belle Époque " . Im Jahr 1916 wurde sie umbenannt und erhielt den Namen " Wilson " Platz, nach dem Präsidenten der Vereinigten Staaten. Zu dieser Zeit war sie bereits das kulturelle Zentrum der " Rosa Stadt " !. Sie wurde an der Stelle der alten Stadtmauern von Toulouse errichtet, die " Porte Villeneuve " genannt wurde. Hier flohen Jahr 1562, Protestanten aus Toulouse und liessen sich anderswo nieder, nach den Auseinandersetzungen mit den Katholiken. Ihre halbkreisförmige Form erhielt sie im 18. Jahrhundert, und die rosafarbenen Backsteingebäude, die alle gleich sind, stammen aus dem Jahr 1830. Die Fassaden der Gebäude sind im klassischen Stil gehalten. Übrigens erinnern ihre Lebensqualität, die Begrünung die Anordnung der Gebäude an die " Insulae " ( Roms, eine italienisch anmutende Atmosphäre mit mehrstöckigen Wohnhäusern). Zu dieser Zeit war der Platz bereits sehr lebendig, mit der Präsenz der besten und zahlreichen Restaurants, Hotels, Theater und vor allem grosser Cafés mit Terrassen. Die Cafés sind luxuriös, mit zum Beispiel Kupfer, Keramik und Deckenmalerei. Dort wird klassische Musik oder Unterhaltungsmusik gespielt. Drei grossen Cafés wurden da : Le grand café des Américains. La Café de la Comédie . L'Albrighi. Aber die grosse Besonderheit dieser Platzes war die Präsenz zahlreicher Theater, die sich dort befanden. Dort wurde alle Arten von Aufführungen gespielt, und das Angebot war ebenso umfangreich wie in Paris ! . Im Bereich des Kinos wurde Filme im Freien projiziert, und die Menschen schauen sie von den Etagen der bars aus. Der erste Film in einem Kinosaal wurde 1903 gezeigt. Der " Wilson " Platz Heute : Traditionell ist dieser Platz auch heute noch sehr lebendig. Tatsächlich befinden sich dort zahlreiche Cafés, Restaurants und Hotels. Im Zentrum dieses Platzes, in elliptischer Form, befindet sich ein kreisförmiger Garten. Hier sieht man Kinder, die den Tauben hinterherlaufen, spanische Flüchtlinge, die Karten spielen oder Schachpartien austragen. -Die Statuen von " Godolin " , auf Okzitanien " Goudouli " gennant : Diese Statue, die diesen wunderschöne Brunnen bilden, wurde 1898 vom Bildhauer "Alexandre Falguière " . Die Brunnen zeigt die poetische und okzitanische Seele der Stadt. " Goudouli " war ein okzitanischer Dichter. Er Erhielt eine geringe Auszeichnung von der " Académie des Jeux Floraux " aus Toulouse, die bekanntlich die älteste Europas ist, mit über siebenhundert Jahren Geschichte. Er wird Berühmtheit verlieren , als sich das Französische gegenüber Regionalsprache durchsetzt. -Weitere, bescheidenere Statuen befinden sich im Garten : -Gegenüber der " rue Saint-Antoine du T " steht eine Statue von " Arnaud Silvestre " , einem Dichter, der die Liebe besang und Autor von Werken für Theater der Capitole war !. -Die letzte Statue ist die von " Ephraïm Mikhaël " , die auf einem Sockel steht, auf Silhouetten zu sehen sind, die gegen einen Drachen kämpfen. -Traditionell ist das letzte noch Ort vorhandene Kino das " Gaumont " : In 1960 verfügte der Platz über 32 Kinosäle. Heute ist nur noch " Gaumont " übrig, das im Stadtzentrum den grössten Kinosaal Europas bietet. -Die grosse Brasserie mit dem Namen " Capoul " : Damals war sie eine Luxus brasserie mit schönen Parkettböden, Wandlampen und Sitzbänken. Auch heute ist sie weiterhin eine sehr schöne Brasserie. Ihre Einweihung fand im Jahr 1927 statt. -Die bar Restaurant " Le Byblos " : Hier kommen Liebhaber der Libanesischen Küche, voll auf ihre Kosten. Ich empfehle dieses Restaurant, und den ganzen Tag über kann man auf der schönen Terrasse mit Blick auf den Garten etwas trinken. -Das Restaurant mit dem Namen " le Bon vivre " : Ich empfehle dieses kleine, intime Restaurant, das euch eine Küche mit frischen Produkten bietet. Die Möglichkeit, auf der Terrasse zu essen und zu jeder Tageszeit etwas zu trinken. -Das japanische Restaurant mit dem Namen " Takumi " : Für Liebhaber der japanischen Küche, und ich empfehle den Cheesecake, er ist absolut köstlich. Das war alles für Heute meine Freude. Wenn ihr eines Tages Toulouse besucht, werdet ihr zwangsläufig über diesen wunderschönen " Place Wilson " kommen, wegen seiner architektur und seiner Lebendigkeit !!! . Willkommen in Toulouse; Das Blog von Toulouse. Viele Grüsse von Franck. BONUS FOTOS : BONUS VIDEOS : Vidéo, die den zweitwichtigsten, sehr lebendigen Platz von Toulouse zeigt, mit seinen Bars und Restaurant mit Terrassen. vidéo, die diesen wunderschönen Platz in Toulouse zeigt, mit seinen Gebäuden in der typischen Architektur unserer Stadt aus Terrakotta-Ziegeln und in kreisförmigen Form!!!. Vidéo, die den sehr schönen zentralen Brunnen dieses Gartens aus weisem Stein auf diesem schönen, kreisförmigen Platz in Toulouse zeigt.
- Die Kirche " du Taur " in Toulouse !!! .
Einleitung : Diese prächtige Kirche zwischen dem " Place du Capitole und der Basilika Saint-sernin " in der gleichnamigen Strasse, der " Rue du Taur " . Lassen Sie uns diese wunderschöne Kirche entdecken, die viele Überraschungen für Sie bereithalten wird. Ein bisschen Geschichte : Sie ist 1840 in die Liste der historischen Denkmäler aufgenommen worden. Sie befindet sich nicht zufällig an diesem Ort. Tatsächlich hatte ein gewisser " Saint-Saturnin " im Jahr 250 die erste christliche Gemeinde von Toulouse gegründet. Da die Römer mehrere Götter verehrten und die Bevölkerung von Toulouse heidnisch war, seinen Glauben aufzugeben. Dieser weigerte sich, und die Römer verurteilten ihn zum Tode !!! . Es wurde an einem Stier am Westen der Stadt gebunden? Er wurde die gesamte ' Via Tolosana " entlanggezogen, die die heutige " Rue du Taur " ist. Was uns interessiert ist, dass der Stier vor dem heutigen Standort der " Basilika Saint-Sernin " einen Halt vor der lage der Kirche " du Taur " machte. " Saint-Saturnin " wurde von Stier losgebunden und von der Menge attackiert. Für ihn war es das Ende .... Er starb an der heutigen Stelle der Basilika " Saint-Sernin " . Aus diesem Grund wurde diese Basilika an diesem Ort errichtet. Übrigens befindet sich die Reliquie von " Saint-Saturnin " im Chor der Basilika . Merkmale und Bau der Kirche in Toulouse : Sie wurde zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert erbaut und ist eines der wichtigsten Denkmäler der südlichen Gotik !!! . -Der Mauer-Turm : Diese Kirche zeichnet sich durch einen Mauer-Glockenturm aus, der sich perfekt an die Ausrichtung der Häuser der Strasse anpasst. Er ist vom Stadtzentrum von Toulouse aus gut sichtbar. Dieser Mauer-Glockenturm ist der höchste in der Region, da er 42 Meter hoch ist. Die Fassade besteht aus Ziegeln aus gebrannter Ende, die typisch für die Architektur von Toulouse sind. Er umfasst zwei Stockwerke, die von Türmchen eingefasst und von einem dreieckigen Giebel überragt werden. Jedes Stockwerk ist mit drei Öffnungen versehen, und das Glockenspiel umfasst 13 Glocken. -Das Tor : Dieses Tor ist im gotischen Stil gehalten und wurde Anfang des 14. Jahrhundert erbaut. Es besteht aus zwei Nischen, die Statuen beherbergen, die ursprünglich zum Kloster von " Rieux " . Die Statuen stellen den heiligen " Franz von Assisi und einen Apostel dar " . In der mittleren Nischen befindet sich eine Statue der " Jungfrau Maria " aus dem 18. Jahrhundert. Das INNERE : -Das Kirchenschiff : Die grösste Besonderheit dieser Kirche ist ihr prachtvolles, einheitliches Schiff im südgotischen Stil. Es ist 12 Meter breit, 14 Meter lang und 16 Meter hoch. An der Südwand der Kirchenschiff befindet sich ein Gemälde aus dem 14. Jahrhundert. An der linken Wand hängt ein Bild, das das Martyrium des heiligen " Saint-Saturnin " darstellt. An der Fassadenwand entdecket man die prächtige Orgel, die zwischen 1878 und 1880 geschaffen wurde. -Der Chor : Er wurde im 15. Jahrhundert als Fortsetzung der Arbeiten am Kirchenschiff eingerichtet. Im Jahr 1970 erhielt die Kirche einen neuen Altar, in dem die Reliquien der Heiligen " Saturnin, Florian und Quentin " aufbewahrt werden. Über dem Alter befindet sich ein Gemälde, das das Martyrium des heiligen " Saturnin " und die Verherrlichung der Jungfrau darstellt . -Die Kapellen : Die Kirche von " Taur " verfügt über drei kleine Kapellen. Die linke Kapelle ist mit Gemälden von 1890 geschminkt, darstellend den Tod des Heiligen Josef. Im die rechte Kapelle zeigt eine Holzgruppe in Gold, die die Erziehung der Jungfrau Maria durch die heilige " Anna " darstellt. 1964 wird die zentrale Kapelle zugemauert und dort eine schwarze Holzmadonna mit dem Namen " Viergen du Remparts " aufgestellt . Sie verschiedene Gewänder entsprechend dem liturgischen Kalender. Sie stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde angefertigt, um die Befreiung der Katholiken zu feiern, die die Protestanten aus Toulouse vertrieben hatten. -Die Orgel : Es besteht aus 40 Registern mit 3 Manualen und Pedalen. Seit 1987 ist es für seinen instrumentalen Teil als historisches Denkmal eingestuft. -Die Kirche von "Taur " heute : Es ist ein emblematisches Denkmal unserer Stadt, das man unbedingt besuchen sollte, wenn man nach Toulouse kommt. Zumal es einer umfassenden und parchtvollen Renovierung unterzogen wurde und für die Tage des Kulturerbes am 20. und 21. September 2025 wiedereröffnet wurde. Willkommen in Toulouse. Der Blog von Toulouse. Viele Grüsse , Franck . Adresse : 12 , bis Taur Strasse 31 000 TOULOUSE. BONUS FOTOS : BONUS VIDEO : Ein prächtiger Giebel, typisch für die Architektur von Toulouse, dieser Kirche in der Rosa Stadt . Ein prachtvolles Fresko, das dans Martyrium des Heiligen Saturninus in dieser schönen Kirche im Stadtzentrum von Toulouse darstellt. Ein prachtvolles inneres mit Wandmalereien, Glasfenster, Statuen, einem Marmoraltar und Fresken in dieser Kirche von Toulouse.
- " Saint-Cyprien " Platz in Toulouse .
EINLEITUNG UND GESCHICHTE : Heute machen wir uns auf den Weg, um das Viertel " Saint-Cyprien " zu entdecken , das am Liken Ufer der Garonne liegt, während sich das historische Zentrum am rechten Ufer befindet !!! . Im Laufe der Geschichte der Rosa Stadt war es das Arbeiterviertel von Toulouse. Heute, verändert es sich und wird zunehmend aufgewertet . Wir werden von allem über den zentralen Platz des Viertels sprechen, den " Saint-Cyprien" Platz, der einer der grossen Plätze von Toulouse ist . Sie ist rechteckig und im neoklassizistischen Stil gestaltet. Sie wurde in der zweiten Häfte des 18. Jahrhunderts von " Saget " angelegt, der auch die Uferbefestigungen von Toulouse gestaltet hatte . Sie gehört seit 1844 zu den denkmalgeschützten Stätten !!! . Wir werden dort drei Orte entdecken : Das monumental Tor . Die ehemaligen öffentlichen Badehäuser . Die Markthalle " Saint-Cyprien " . Das monumental Tor : Sie wurde zwischen 1776 und 1789 beim Umbau des Vororts Die zum Schutz vor den Überschwemmungen der Garonne errichtet. Dieses Tor wurde wegen seiner Schönheit errichtet, es ist Verteidigungstor wie im Mittelalter. Es besteht aus Zwillingsbögen und massiven rosa Ziegelpfeilern, die mit Statuen bekrönt sind . Es handelt sich um zwei Allegorien : Die erste stellt die Provinz Languedoc dar, gekrönt mit einer Krone und umgeben von Symbolen des Handels . Die zweite stellt die Stadt Toulouse dar, gekleidet in ein militärisches Gewand mit Krone und rundem Schild. Unter ihren Füssen liegen Waffen und ein Feind . Im Jahr 1788 war schliesslich ein grosses Schmiedeeisentor vorhanden. Bei der grossen Überschwemmung von 1875 wurde es fortgerissen, und heute befindet es sich rund um den " Grand Rond Garten " . Die ehemaligen öffentlichen Badehäuser : Zur Zeit der Revolution gab es in Toulouse sechs öffentliche Badehäuser, von denen sich die meisten aus Schleppkähnen am Ufer der Garonne befanden . Man musste bis in die 1930er Jahre und zur städtischen Entwicklung warten, um diese städtischen Bäder entstehen zu sehen . 1932 gab es in Toulouse sieben Bäder, die jährlich 86 000 Duschen ermöglichen, davon 4 000 kostenlos . Das Gebäude auf dem " Saint-Cyprien " Platz , 1931, gegenüber dem überdachten Markt " Saint-Cyprien " . Das Art-Deco-Gebäude zeichnet sich durch ein prächtiges Mosaik en seiner Fassade aus. 1992 wird das neue Gebäude das Bezirksrathaus und das Bürgerhaus beherbergen. Das Mosaikfries wird an der Fassade wieder angebracht und erhalten . AlsoDie Markthalle " Saint-Cyprien " : Es ist der dritte, der letzte und kleinste überdachte Markt von Toulouse. Besonderheit : Es ist die einzige überdachte Halle im Eiffelschen Stil des 19. Jahrhunderts, die in unsere Stadt erhalten geblieben ist . Tatsächlich, zur Erinnerung : Die beiden anderen grossen überdachten Märkte von Toulouse " Victor Hugo und Carmes " befinden sich unter modernen Parkhäusern . Seine grosse macht ihn zu einem traditionellen Markt mit einer beliebten und geselligen Atmosphäre. Jeden Tag bieten etwas dreissig Händler zahlreiche frische Produkte an . Zu beachten ist, dass am Montag auf dem Markt Buchhändler stehen und nicht die üblichen Händler. Wie die beiden anderen Grossen überdachten Märkte von Toulouse veranstaltet auch der überdachten Markt " Saint-Cyprien" . Abendveranstaltungen : Das Prinzip besteht darin, abends die frischen Produkte Marktes zu verkosten und dabei zur Musik von DJs zu feiern . Lesen Sie den Beitrag über das Museum für zeitgenössische Kunst von Toulouse " les Abattoirs " . Sie finden es in der Nähe des Platzes der Verteidigungsmauer von Toulouse aus de Mittelalter. Also, liebe Freunde, es ist alles für Heute . Ja, das wunderschöne historische Zentrum von Toulouse ist auf jeden Fall einen Besuch wert, aber das like Ufer der Garonne und das Viertel " Saint-Cyprien " sind ebenfalls sehr sehenswert . WILLKOMMEN IN TOULOUSE . DAS BONG VON TOULOUSE . VIELE GRÜSSE FRANCK . VIDEOS-BONUS :
- Das Gebäude " Jaussely " in Toulouse ! .
EINLEITUNG : Alle Einwohner von Toulouse kennen es, aber manche kennen seine Geschichte nicht. Es ist leicht zu erkennen , da es an einer der beiden Haussmannschen Avenuen von Toulouse liegt : Der Strasse " Alsace-Lorraine " ! . Und wenn wir uns gemeinsam auf die Entdeckung dieses atypischen Gebäudes mit einer mehr als interessanten Geschichte begeben würden .... GESCHICHTE : Dieses Gebäude wurde ursprünglich für die Regionalzeitung " La Dépêche du Midi" errichtet . Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde diese das einer nationalen Tageszeitung und war das Sprachrohr des Radikalsozialismus ! . Ursprünglich befand sich ihr Sitz im Bahnhof Viertel , doch um dieser Zeitung von nationaler Bedeutung gerecht zu werden, wurde 1925 die Entscheidung getroffen, einen neuen Sitz zu errichten, dessen Ziel den Fortschritt und die Wahrheit symbolisieren sollte . BAUWERK : -Der Architekt : Man wandte sich an den Architekten " Léon Jaussely " ( 1875/1932 ) , um das Gebäude zu errichten . Er war ein ehemaliger Schüler der Kunsthochschule von Toulouse und hatte an der Gestaltung der " RAMBLAS " in Barcelona mitgewirkt . Nachdem er an der spanischen maurischen Kunst gearbeitet hatte, hinterliess er uns ein vollkommen bemerkenswertes Gebäude im Art-Déco, und modernen Stil ! . -Das Gebäude : In dieser haussmannschen Strasse von Toulouse kann man dieses Gebäude nicht übersehen ! . In dieser in Blau gehaltenen Art-Deco-Fassade fällt sofort eine Göttin mit schönem Blick auf, gekleidet in ein Gewand, das von weissen Wolken umgeben ist . Um sie herum sieht man Worte wie : Politik, Landwirtschaft, Industrie, Literatur, Kunst, Musik, Mode, und Werbung . Alle stehen in Zusammenhang mit den Medien , was logisch ist, da dieses Gebäude die lokale Zeitung, die zur nationalen " La Dépêche du Midi " wurde, beherbergen sollte . Der Bau begann 1926, und es entstand ein wahrer Temple der Presse ! . Die Fassade ist symmetrisch, und in der Mitte befinden sich Öffnungen in Form von Rechtecken oder Polygonen . Man kann auch Flachreliefs und leuchtende Mosaike beobachten . Letzte Beobachtung an dieser prächtigen Fassade : verflochtene " D " , die das Logo der Zeitung darstellen . Man kann sagen, dass es an das Logo von " COCO CHANEL " erinnert, ein Symbol des Erfolgs seit den zwanziger Jahren . Das ist alles für Heute meine Freude ! . Es ist sicher, dass ihr, wenn ihr eines Tages Toulouse besucht zwangsläufig an diesem Gebäude vorbeikommen werdet.... Also nehmt euch die Zeit, die Augen nach oben zu richten !!! . Willkommen in Toulouse. Der Bong von Toulouse. Viele Grüsse , Franck . Adresse : 42 bis Alsace-Lorraine Strasse 31 000 TOULOUSE . BONUS VIDEO :











